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OPTIMA GROUP hoch drei

Mit neuer Struktur mehr Transparenz für Kunden – so könnte das übergreifende ‚Motto‘ der eingeführten Einteilung der Optima Group in Divisions lauten. Diese ist wie bisher, jedoch nun auch von außen leicht erkennbar in den Bereichen Pharma, Consumer und Nonwovens aktiv. Die Fokussierung des Unternehmens dieser Zielbranchen ist eine richtungsweisende Entscheidung.
Bereits in der Vergangenheit lag dieses Konzept der Unternehmensentwicklung zugrunde. Über die vergangenen Jahre wurde konsequent am Ausbau der Gruppe in diesen Branchen gearbeitet. Was aus externer Sicht nicht einfach zu durchschauen war, folgte dennoch einer inneren Logik. Über Zukäufe, jedoch auch durch organisches Wachstum hat sich Optima in den genannten Bereichen zusehends zum Komplettanbieter entwickelt.
Für die Consumer-Division ist zunächst noch eine Präzisierung notwendig. Hier handelt es sich um kosmetische und chemische Produkte oder auch um Lebensmittel, die abgefüllt und verpackt werden. Die kosmetischen Produkte sind in der Regel flüssig bis pastös. Bei den chemischen Produkten und den Lebensmitteln bezieht sich das Angebot auf Pulver oder Granulate. In Hinblick auf den hohen Spezialisierungsgrad von Abfüll- und Verpackungsanwendungen ist es ein hoher Anspruch, der hier als Komplettanbieter postuliert wird. Denn der Begriff hat weitaus mehr Facetten, als es auf den ersten Blick erscheint. Komplettanbieter, das heißt für Optima insbesondere, dass die für das Abfüllen und Verpacken bestimmter Güter notwendigen Funktionen und Aggregate aus einer Hand stammen. Damit verbunden ist auch die Kompetenz, Turn-key Verpackungslinien von der Produktionsanbindung bis zur Palettierung verantwortlich zu projektieren und einzurichten, was Fremdhersteller mit einbindet. Darüber hinaus kann die Optima Group Maschinen in verschiedenen Preis- bzw. Leistungsbereichen anbieten, die unterschiedlichsten Bedürfnissen entsprechen. Doch auch die internationale Präsenz zählt hierzu: Direkt an den Orten zur Stelle zu sein, wo Optima-Kunden produzieren, ist ein wichtiger Teil der Strategie. Und dies führt bereits zum nächsten Punkt, dem Service, der für einen Komplettanbieter ebenfalls unabdingbar ist und innerhalb kürzester Zeit verfügbar sein muss. Nicht zuletzt geht es auch darum, über den Verpackungs-Horizont hinauszublicken. Die Ein- und Anbindung der Maschinenanlagen in die Datensysteme eines Unternehmens wird von immer größerer Bedeutung, um die Rationalisierung forcieren und Produktionsstatistiken erstellen zu können – auch im Sinne eines Controllings.
Damit ist die Richtung vorgegeben, welche die Optima Group in naher bis mittlerer Zukunft weiter verfolgen wird. Tiefgreifende Erfahrungen und Tradition sind in allen Bereichen vorhanden, die Unternehmensgeschichte der Optima Group ist durch Innovationen gerade auch im Consumer-Bereich geprägt. Absolut exakte Wäge- und Dosierergebnisse, besonders produktschonende Dosiersysteme oder auch bahnbrechend flexible Maschinensysteme, die Trends frühzeitig begleiten – wie z.B. für Kaffeeportionspackungen – zeugen hiervon. Die FachPack, auf der Optima auch in diesem Jahr wieder vertreten sein wird, gibt hierfür ebenfalls ein sehr gutes Beispiel. Es wird eine Linie vorgestellt für das Abfüllen und Verpacken von Kakao in Dosen bis hin zum Sammelverpacken. Autocon wird Software zur Fabrikautomation, Kugler eine Monoblockmaschine für Kosmetika präsentieren. Bei Optima heißen wir Sie herzlich willkommen – und freuen uns auf Ihren Besuch!
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