News

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Maschinen im Wandel 1995 – 2010

Eine typische Verpackungsmaschine für Papierhygieneprodukte vor fünfzehn Jahren: Wenige Antriebe prägen das Bild, selten kamen Servoantriebe zum Einsatz. Meist handelte es sich um Drehstromantriebe vorrangig mit Frequenzumrichtern zur Geschwindigkeitsanpassung. Die Steuerung war in der Regel als SPS-Folgesteuerung ausgeführt und Bewegungen erfolgten oft über Kurvenscheiben, eine Hauptwelle oder pneumatische Aktoren. Zur Bedienung gab es Tasten mit wenigen Funktionen. Sofern überhaupt Anzeigen vorgesehen waren, dann einzeilige Klartextanzeigen.

Leistung – Kosten – Energie

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Stabiles Wachstum in 2009

Die Optima Packaging Group GmbH hat in 2009 einen konsolidierten Umsatz von 200 Mio. Euro erzielt. Voraussichtlich wird die insgesamt stabile Entwicklung auch im Geschäftsjahr 2010 anhalten. Die aktuelle Auftragslage bezeichnet der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens Hans Bühler als sehr zufriedenstellend.

Jahresmeldung der OPTIMA GROUP 2009

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Umweltschutz in der pharmazeutischen Gefriertrocknung

Die pharmazeutische Gefriertrocknung ist energieintensiv. Ein verbesserter Einsatz von Ressourcen ist dennoch möglich, ohne dabei die Qualität des Prozesses zu beeinträchtigen.

Energieeffizienz

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OPTIMA GROUP: Zeichen setzen für den Umweltschutz

Ein wichtiger Schritt, um die Produktion von Abfüll- und Verpackungsmaschinen so umweltverträglich wie möglich zu gestalten: Die Optima Group stellt an den beiden Standorten in Schwäbisch Hall vollständig auf regenerativ erzeugten Strom um. Hans Bühler (geschäftsführender Gesellschafter) hat dazu Anfang Dezember einen Vertrag mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall unterzeichnet, die den direkten Bezug aus einem Wasserkraftwerk garantieren. Die Optima Group in Schwäbisch Hall mit rund 950 Mitarbeitern verbraucht rund 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom, was ungefähr 600 Vierpersonen-Haushalten entspricht.

Regenerativ erzeugter Strom und weitere Maßnahmen

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Der Folienbeutel ist die Lösung! OPTIMA OS für Papierhandtücher

Mehr drin, als man denkt: Bis zu 33% an zusätzlichen Produkten, und auch in Hinblick auf vielseitige Kosteneinsparungen. Die OPTIMA OS im Überblick.

Mehr zur OPTIMA OS
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Ökologische Verantwortung mit System

Nicht erst seit dem „Sustainability“ voll im Trend liegt, sind Umweltgesichtspunkte ein wesentlicher Maßstab für das Handeln und Wirken der Optima Group. Damit das Umweltengagement nicht dem Zufall überlassen bleibt, besteht seit dem Jahr 2007 im Unternehmen ein Umweltmanagementsystem für sechs Tochtergesellschaften. Dieses ist nach der Norm ISO 14001 von einer unabhängigen Organisation zertifiziert.

Mehr zum Thema Sustainability in der OPTIMA GROUP

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Richtungsweisend in jeder Hinsicht Light Inco-Projekt von OPTIMA GROUP nonwovens

Um auch bei Light Inco-Produkten das Leistungsmaximum am Markt zu definieren, hat die Optima Group Nonwovens die maximale Ausbringung mit dieser Anwendung nochmals angehoben: Bis zu 1.500 Produkte/min laufen in den Stapler ein, bis zu 90 Packungen/min verlassen die Anlage.

Mehr zum Light Inco-Projekt von OPTIMA GROUP nonwovens

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Optima Group Pharma Ökonomischer und sicherer mit Roboter und Isolator

Komplette INOVA-Anlage für sterile flüssige Pharmazeutika: In der auf Sicherheit und höchste Qualität bedachten pharmazeutischen Industrie sind Innovationen selten revolutionär - einfach, weil eine Revolution das Bekannte umstößt und zwangsläufig neue Unsicherheiten mit sich bringt. Die neue inova Spritzenverarbeitungslinie verbessert im Sinne einer Evolution mehrere technische Prozesse. Basis war ein partnerschaftlicher Entwicklungsprozess aller Beteiligten: des Auftraggebers Solvay Pharmaceuticals sowie dem Maschinenherstellers inova pharma systems als turn-key Lieferant gemeinsam mit dem Isolatorhersteller, dem Komponentenlieferanten Becton Dickinson Pharmaceutical Systems und dem Consulting-Unternehmen des Auftraggebers.

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